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5 Tipps Für Eine Bessere Organisation Im Home Office

5 Tipps für eine bessere Organisation im Home Office

Viele Unternehmen erlauben es ihren Mitarbeitern, in Home Office zu arbeiten. Auch Selbstständige und Freiberufler tun es. Die Arbeit am eigenen Schreibtisch hat viele Vorteile zu bieten, erfordert aber ein hohes Maß an Selbstdisziplin. Diese 5 Tipps helfen Dir weiter:

1. Zeitplan aufstellen

Du bestimmst deinen Arbeitsalltag selbst und bist flexibel, doch vermischen sich dabei leicht Privat- und Arbeitsleben. Ein Home Office Zeitplan kann Dir helfen, eine Routine zu entwickeln. Lege Deinen Arbeitsbeginn und Deinen Feierabend zeitlich fest. Auch die Mittags- und Pausenzeiten sind einzutragen. Der Plan kann an der Tür zum Arbeitszimmer befestigt werden, sodass alle Familienmitglieder ihn sehen können.

2. In den Arbeitsmodus schalten

Trenne Privat- und Arbeitszeit spürbar ab! Am besten ist es, wenn Du Dir morgens vergegenwärtigst, dass Dein Arbeitsplatz wartet und Du pünktlich zu erscheinen hast. Eine räumliche Abtrennung ist sehr von Vorteil. Aber auch die Arbeitskleidung hilft Dir. Du solltest niemals in Deinen Wohlfühlklamotten an den Schreibtisch gehen, denn dann wechselst Du zu leicht zurück in den Freizeitmodus. Mach dich also fertig, als würdest Du ins Büro fahren wollen oder Kunden empfangen. Das zeugt von Professionalität und wirkt sich positiv auf Deine Produktivität aus.

3. Gute Aufgabenplanung

Auch im Home Office arbeitest Du im Team. Deshalb ist es wichtig, dass Du Dir einen guten Einblick über die anstehenden Aufgaben machen kannst. Vielleicht bist Du über eine Cloud-Software mit Deinem Arbeitgeber verbunden. Das ist praktisch, denn dann hast Du Zugriff auf alle Unternehmensdaten und Unterlagen. Die Vernetzung der Heimbüros macht es Dir möglich, den Kontakt zu den anderen Kollegen zu halten. Es ist sinnvoll, die gegebenen Möglichkeiten zu nutzen, um sich abzustimmen und die Aufgaben nach Prioritäten zu sortieren und zu verteilen. So weißt Du genau, welche Arbeiten Du neben den Routineaufgaben in welchem Zeitrahmen zu erledigen hast. Die Arbeitsfortschritte werden digital dokumentiert. Das motiviert Dich, Deine Pläne einzuhalten.

4. Produktiv arbeiten

Dein Arbeitsplan für den Tag steht. Arbeite Deine Aufträge am besten nach Dringlichkeit ab. Eine einmal begonnene Aufgabe, die Konzentration erfordert, sollte möglichst nicht von Benachrichtigungsmeldungen oder Telefonanrufen vom privaten Handy unterbrochen werden. Halte Deine Prioritätenliste ein und widme Dich täglichen Routineaufgaben erst, wenn Aufgaben mit Abgabefrist vollständig abgearbeitet sind. Ablenkung während der Arbeitszeit ist so weit wie möglich zu vermeiden. Teile Deiner Familie mit, dass Du nicht gestört werden möchtest, und schließe die Tür, wenn Du mit wichtigen Aufgaben beschäftigt bist.

5. Pausen einlegen

Der Ausflug in die Kaffeeküche wird Dir sicher fehlen. Auch Gespräche mit den Kollegen im anderen Büro sind nicht möglich. Doch kleine Auszeiten sind wichtig, um den Kopf freizubekommen und die Konzentration zu erhalten. Der Körper verlangt nach Bewegung. Alle 60 bis 90 Minuten solltest Du so eine Kurzzeitpause machen und Deinen Arbeitsplatz verlassen. Du kannst in dieser Zeit zum Fenster gehen und kurz durchlüften, Dich einmal durchstrecken und ein paar Bewegungsübungen machen oder Dir ein Glas Wasser holen. Fünf bis zehn Minuten reichen aus. Du wirst sehen, dass Du dann viel besser weiterarbeiten kannst.

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